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"Josef Mühlbacher" schockiert
Ich hab mich von dem Schock noch gar nicht erholt,...
Josef Mühlbacher - So, 27. Sep, 17:26
Hu Hu
bissig und leider vergesslich. Grüße von Tomek.
tomxxxtom - Di, 6. Apr, 14:15
gibts dich hier noch
Hallo Steffi - wusste doch dass du irgentwo in diesm...
booter - Do, 22. Okt, 21:27
hallo echo
natürlich hab ich auch eine . hab bestimmt schon mindestens...
steffi.wermke - Do, 26. Okt, 22:04
ha - paybackkarte!!!
frau wermke lieblingstankerein (c: haste eigentlich...
booter - So, 15. Okt, 23:58

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22
Feb
2006

Schock!!

Nun mal was Privates, was absolut gar nichts und doch wieder eine Menge mit unserem Seminar zu tun hat.
Habe gestern meine e-mails abgerufen und dort eine mail von meinem Kunstdozenten , Herrn Blohm , gefunden. Es war die traurige Mitteilung , dass unser Kunstdozent Herr Giesenhagen, mir besser bekannt als Burkhardt Kolz , vor einigen Tagen leider verstorben ist.
Das war und ist ein riesen Schock für mich gewesen. Zu den Gründen ,die zu seinem Ableben geführt haben vermag ich nichts zu sagen, aber zu seiner Person, wie ich Ihn kennengelernt habe eine Menge.
Er war einer der Dozenten, die mit viel Leidenschaft und Interesse die Ausbildung der angehenden Kunstlehrer /innen verfolgt und gefördert hat.
In meinem Fall habe ich meine ersten Semester bei Ihm belegt und meine ersten Scheine gemacht.
Meine erste Kunstexkursion hab ich ebenfalls mit Ihm erlebt.
Ich möchte von mir behaupten, dass ich durch Ihn in absolut positiver Hinsicht ,was meine Auffassung von gutem Kunstunterricht angeht, geprägt wurde.
Ich kann hier nun sehr viel über meine Erfahrungen erzählen, wichtig ist mir ,dass einige Sätze, die bei Herrn Schmidt im Unterricht immer wieder betont wurden, mich immer auch daran erinnert haben, wie ich meinen Kunstunterricht im Blockpraktikum gestaltet habe.
"Störe die Kinder beim Lernen nicht"- ein wichtiger Punkt. So hab ich es damals noch nicht formuliert aber der Grundgedanke,der hinter diesem Satz steckt, ist gleich. gottseidank,hat er mich immer wieder daran gehindert , den Schülern meine Vorstellung von einer bestimmter Umsetzung ihrer Kunstwerke, aufzudrücken. Es war und ist für mich immer eine spannende Erfahrung, zu sehen, was den Schülern zu bestimmten Aufgabenstellungen einfällt,wenn man sich als Lehrer zurückhält.
Genauso wichtig ist es für mich, die Aufgaben, die ich meinen Schülern stelle und abverlange im Vorwege selber zu lösen.
"Selbermachen" ist die Devise. Nur so kann ich auftretende Schwierigkeiten erkennen, sie den Schülern dann auch besser vermitteln.Ich denke, dass Herr Schmidt es so in einer seiner Vorlesungen gemeint hat als er im Dezember behauptete, wenn wir bis zum Ende des Semesters unser eigenes Zauberkreuz konstruiert hätten, dann bräuchten wir die restlichen Seminarsitzungen nicht besuchen, wir hätten dann alles , was wir in dem Seminar erfahren und lernen würden, erfüllt.
Selbermachen!! Sich auf eigene Faust Informationen und Material zu dem Zauberkreuz holen. Durch Versuch und Irrtum und Probieren und Denken am Ende zu einem funktionierenden Zauberkreuz zu gelangen.Das ist unsere Aufgabe als Lehrer, die Schüler zu so einem Verhalten anzuregen.-auch wenn man gegen den Strom schwimmen muss und der Unterricht sich stark von dem anderer Lehrer unterscheidet.

2
Feb
2006

das bin ich

Das ist mein Name : Stephanie Wermke
Und so sehe ich im Winter aus:
portrait
Und so im Sommer:
portrait
Alles klar??
Ich studiere Kunst und Deutsch auf RL Lehramt.
Zur Zeit wohne ich in Kiel und fahre in der Woche immer zwischen Flensburg und Kiel hin und her. Ganz schön anstrengend, geht aber grad nicht anders.
Meine Hobbies sind natürlich meine heißgeliebten Bücher, die Malerei und Fotografieren, und Basteln und Bildhauerei gehören auch dazu.
Außerdem gehe ich noch super gerne zum Fasching.
Dann seh ich so aus:
fasching
Und der Typ neben mir darf mich auch küssen, der ist nämlich mein Schatz.
Wichtiger Teil von mir ist nicht nur besagter Typ, sondern auch mein Pferd.
Und das sieht so aus:

fotos

portraitportrait

ich

werd mal etwas über meine person verraten und versuchen, die ersten fotos einzustellen.

gegen ende

so ganz langsam geht es mit unserem semester bald zuende. nun ist der endspurt angesagt. wünsche allen viel erfolg bei den prüfungen und klausuren und hausarbeiten u....

28
Dez
2005

Frohe Weihnachten

Wünsche allen frohe Weihnachten und nen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf dass die vielen guten Vorsätze auch eingehalten werden. Steffi...

20
Dez
2005

Ajanta!

Es gibt 4 verschiedene formen von unterricht.
Ajanta-Form -man macht brav das nach,was einem vorgemacht wird.
Analytische-Form-Informationen werden mit Emotionen belegt.
Experimentelle Form- man probiert selber aus und eignet sich dabei sein wissen an.
Gefühlsmäßige Form- auf die gefühlmäßige, soziale Ebene bezogene Unterrichtsform.

---Klar,dass diese verschiedenen Formen verschiedene Unterrichtsvorbereitungen brauchen.

Ein Student wurde nach vorn gebeten und sollte an einem Zauberkreuz probieren,experimentieren,herausfinden, wie man es in 2 Teile zerlegen könne.
Es war recht spannend ihm zuzuschauen,seine Vorgehensweise zu beobachten. Ich weiß nicht, ob ich die Aufgabe gelöst hätte.
Wäre selber nicht auf die Idee gekommen, das Stück auf den Boden zu legen und es zu drehen.
Werde mich auf jeden Fall daran machen. so ein Zauberkreuz selber zu bauen.

wie koche ich spagetti?

in der letzten vorlesung ging es um das verständnis von texten, wie ich ich einen text so gestalte, dass andere ihn verstehen.
laut herrn sappert gibt es 4 gründe, warum menschen texte schreiben.
1. einmal um den sachverhalt zu klären
2. um funktionen zu klären
3. um gefühle zu beschreiben
4.um bedürfnisse anzuregen oder zu befriedigen

schwer verständliche texte seien so schwer verständlich weil sie
-konzeptlose, strukturlose texte seien
-absichtlich schwer verständlich verfasst seien
-tatsächlich von einer person verfasst sei, die keine ahnung hat

es gibt 4 (hamburger)"verständlichmacher" von texten

-einfach
-ordnung
-kürze
-zusätze

ein text muss einfaxh sein, muss eine ordnung/gliederung besitzen,muss kurz sein,auf den punkt kommen und anregungen,zusätze, leseanreize besitzen.
1.)
wichtig für einen verständlichen text sind:
-Phasen gehobener,geistiger aktivität im schlafzustand -träume (?)
-ampelsynchronisation-grüne welle
transparente sätze:
-kurze hauptsätze mit höchstens 16 silben
-eine information nach der anderen
-keine schachtelsätze

2.) gliederung /ordnung
sollte folgerichtig,übersichtlich sein, gute unterscheidungen vom wesentlichen machen. ein roter faden muss sichtbar bleiben.alles soll schö der reihe nach kommen.

3.)kürze /prägnanz
es muss ein mittel gefunden werden zwischen zu kurz und zu lang
zwischen aufs wesentliche beschränkt und viel zu unwesentlich
zwischen gedrängt und breit
zwischen zu knapp und zu ausführlich

4.) anregende zusätze
sie sollen interessant, abwechslungsreich, persönlich sein
diese stehen "keinen anregungen gegenüber. damit ist ein text nüchtern,farblos,gleichbleibend, neutral,unpersönlich.


und nun zum spagetti-kochen:
um leckere spagetti zu kochen brauchst du einen topf mit wasser, salz ,spagetti (und einen herd.9
als erstes bringst du das wasser mit etwas salz zum kochen.
als zweites bringst du die spagetti hinein,wenn das wasser kocht.
diese müssen nun etwa 10 minuten auf kleinerer flamme köcheln.
kleiner tip, ab und zu eine spagetti probieren und feststellen ob sie die richtige weiche hat.

eigentlich gehört zu leckeren spagettis ja noch eine richtig leckere soße :-)
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Zuletzt aktualisiert: So, 27. Sep, 17:26

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